Philanthropy & Charity : The Kite Runner

The Kite Runner

EUR 5,00


The Kite Runner of Khaled Hosseini s deeply moving fiction debut is an illiterate Afghan boy with an uncanny instinct for predicting exactly where a downed kite will land. Growing up in the city of Kabul in the early 1970s, Hassan was narrator Amir s closest friend even though the loyal 11-year-old with a face like a Chinese doll was the son of Amir s father s servant and a member of Afghanistan s despised Hazara minority. But in 1975, on the day of Kabul s annual kite-fighting tournament, something unspeakable happened between the two boys.Narrated by Amir, a 40-year-old novelist living in California, The Kite Runner tells the gripping story of a boyhood friendship destroyed by jealousy, fear, and the kind of ruthless evil that transcends mere politics. Running parallel to this personal narrative of loss and redemption is the story of modern Afghanistan and of Amir s equally guilt-ridden relationship with the war-torn city of his birth. The first Afghan novel to be written in English, The Kite Runner begins in the final days of King Zahir Shah s 40-year reign and traces the country s fall from a secluded oasis to a tank-strewn battlefield controlled by the Russians and then the trigger-happy Taliban. When Amir returns to Kabul to rescue Hassan s orphaned child, the personal and the political get tangled together in a plot that is as suspenseful as it is taut with feeling.The son of an Afghan diplomat whose family received political asylum in the United States in 1980, Hosseini combines the unflinching realism of a war correspondent with the satisfying emotional pull of master storytellers such as Rohinton Mistry. Like the kite that is its central image, the story line of this mesmerizing first novel occasionally dips and seems almost to dive to the ground. But Hosseini ultimately keeps everything airborne until his heartrending conclusion in an American picnic park. --Lisa Alward, Amazon.ca

Mögen Sie Dostojewski? - Dann wird Ihnen auch The Kite Runner gefallen. Ein Buch über das alte Thema von Schuld und Sühne oder wie viel ist ein Mensch wert. Anders als Dostojewski kann Hosseini das Thema durch den Bezug zur Zeitgeschichte Afghanistans gleich auf mehreren Ebenen spiegeln und variieren: Da ist der persönliche Konflikt der Halbbrüder, aber auch der zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zwischen Religionen, sozialen Schichten, zwischen Gebildeten und Analphabeten, und später zwischen Flüchtlingen und der neuen Heimat USA. Wie ein Drachen steigt das Thema von Kapitel zu Kapitel auf und gewinnt an Komplexität. Und wie der Drachenflug mit seinen Loopings nimmt auch das Buch immer wieder den Familienkonflikt auf und löst ihn - als Perspektive - in der Familie auch wieder auf. Hier kann nicht nur einer eine Geschichte gut erzählen, Hosseini hat auch etwas mitzuteilen, was weit über die wortvirtuosen Nabelschauen vieler zeitgenössischer Autoren hinausgeht.Ein Lesegenuß - ich kann das Buch nur empfehlen!

sehr beeindruckend! - Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, seit langem wieder ein Buch, das mich richtig bewegt hat! Sehr zu empfehlen!

Afghanistan mon amour - Den Mann holt seine Vergangenheit ein. Als Kind hat er Schuld auf sich geladen. Nun kann er die Schuld abtragen. In Afghanistan war er seit seiner Kindheit nicht mehr. Das Leben ist ein anderes geworden. Er hat sich verändert. Er ist Amerikaner, verheiratet und als Autor beginnt er erfolgreich zu werden. Der Vater wäre stolz auf ihn. Aber dann bin ich schon in der Geschichte, die ich nicht nacherzählen darf, weil dann alle schon zu viel wüßten über den Inhalt der Erzählung.Wahrscheinlich hat der Autor einen Kreativschreibkurs besucht, er spielt mit diesen Lehren, er hält sich nicht immer an sie. Und das ist gut so.Khaled Hosseini ist ein wundervoller Roman gelungen. Wen diese Geschichte nicht mitreißt, dem ist nicht zu helfen. Natürlich ist manches zu glatt, aber nie so ganz. Und der Schluß bleibt vage, das ist - vielleicht ja auch eine Lektion des kreativen Schreibens - überraschend und gut.Dieser Roman (The Kite Runner), ich habe die englische Version gelesen, gehört in die Hand aller Leserinnen und Leser. Mehr davon!

Nunja.. - Ich habe mir von dem Buch aufgrund der vielen guten Rezensionen tatsächlich mehr versprochen. Ich finde es ein gutes Buch und ein wichtiges Buch, aber insbesondere der Schreibstil war nicht mein Fall. An vielen Stellen wirkt der Erzähler weinerlich und übertrieben betroffen, mit zu vielen rhetorischen Fragen und Besinnungsmomenten - für mich einfach too much. Und das Schlimmste ist vielleicht, dass er sich nicht wegen der schreienden Ungerechtigkeit schuldig fühlt, die Hassan und seinem Vater wiederfährt, sondern bestenfalls wegen seiner eigenen Unfähigkeit. Nunja, ich werde mir jetzt das nächste Buch von ihm vornehmen, A thousand splendid suns, das soll ja noch besser sein.

Lesenswerte Geschichte aus uns fremder Kultur - Über den Inhalt der Geschichte und auch über den Autor und seine Schreibweise wurde ja bereits ausführlich berichtet. Ich kann mich da den meisten Rezensionen nur anschließen und muss sagen, es gab schon lange kein Buch mehr, dass ich so schnell durchgelesen habe. Die Sprache des Autors und seine Erzählkunst sind einfach einzigartig, dazu flüssig und trotzdem zeitweise poetisch. Dieser Roman bringt uns das Leben und die Kultur Afghanistans näher, gleichzeitig erhalten wir Einblick in das Leben von Menschen, deren Schicksal bis in die fernen USA miteinander verknüpft sind.Trauer, Freude, Entsetzen, Liebe, Glück und Leid vereint in einem großartigen Buch.




The Kite Runner